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  Eine Exkursion nach Nόrnberg

Im Rahmen der Lernveranstaltung "Aufbau und Unterstützung kooperativer Lernumgebungen" im 6. Semester Wirtschaftsinformatik, bei Herrn Prof. W. Beuschel haben wir eine Exkursion nach Nürnberg zur DATEV unternommen. Geplant war die Exkursion für den 15.6.2000 – 16.6.2000. An der Exkursion nahmen 15 Studenten aus dem 2. Semester und aus dem 6. Semester Wirtschaftsinformatik und 4 Begleiter teil. Dazu charterten wir einen Reisebus. Die Abfahrt nach Nürnberg begann am Donnerstag um 7.00 Uhr.

Unser Tagesplan für den ersten Tag sah folgendermaßen aus:

• Besuch bei der DATEV

• Fahrt zur Unterbringung

• Stadt unsicher machen!!

Gegen 13.00 Uhr kamen wir gut gelaunt in Nürnberg bei der DATEV an. Der Besuch bei der DATEV war sehr interessant für die gesamte Gruppe. Die Zweitsemester als auch die Sechstsemester hatten ihren interessanten Teil an Informationen.

Die DATEV (http://www.datev.de) ist ein Softwarehaus und IT-Dienstleister, der auf steuerlich - betriebswirtschaftliche Anwendungen für Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Buchprüfer spezialisiert ist. Unter anderem werden dort die Lohn- und Gehaltsabrechnungen für jeden vierten Bundesbürger erstellt. Die Daten werden in Großrechner gespeist, welche dann verarbeitet und auch gedruckt werden können. Derzeit hat die Firma ca.5000 Mitarbeiter. Eine Erhöhung der Mitarbeiterzahlen erfolgt ständig. Es werden Praktikanten, Diplomanten und Angestellte gesucht, die in einem von den beiden Hauptfeldern eingesetzt werden sollen.

In der Softwareentwicklung arbeitet man an der Analyse, Konzeption und DV-technischen Umsetzung für verschiedene Anwendungen. Für Informatiker ist interessant, dass sie sich vom Systementwurf bis zur Produktfreigabe frei entfalten können.

Im Bereich Produktmarketing und Service werden vorrangig Berater gesucht, welche mit den Kunden in Kontakt treten.

Nach der Besichtigung der DATEV fuhren wir zu unserer Herberge. Die Herberge befand sich in der Kaiserburg.  Die Burg, das Wahrzeichen der Stadt, liegt am Nordrand der Altstadt und thront auf einem Sandsteinrücken. Die Nürnberger Burg gliedert sich in die Reste der Burggrafenburg in der Mitte, der Kaiserburg im Westen und die aus reichsstädtischer Zeit stammenden Bauten im Norden und Osten. Die Burggrafenburg steht in enger Verbindung mit der erstmaligen Erwähnung Nürnbergs in einer Urkunde von Kaiser Heinrich III. aus dem Jahr 1050. Bereits 1140 begann der staufische Kaiser Konrad III. mit dem Bau einer zweiten Burg, die als Kaiserresidenz dienen sollte. Im Zuge der reichsstädtischen Eigenständigkeit, die Nürnberg im 13. Jahrhundert erlangte, wurde die Burg der Obhut der Stadt übertragen. Bei den reichsstädtischen Bauten ragt der Turm Luginsland, der 1377 begonnen wurde, gewaltig hervor (Quelle: http://www.nuernberg.de ).

Der Abend stand zur individuellen Gestaltung zur Verfügung. Während die eine Hälfte einen Stadtrundgang unternahm, essen ging, machte es sich die andere Hälfte in der Herberge gemütlich.

Der Tagesablauf für den zweiten Tag sah nach dem Frühstück eine Felsenkellerbesichtigung mit anschließender Brauereibesichtigung und einen kleinen Imbiss vor, bevor die Rückfahrt nach Brandenburg beginnen sollte.

Unterhalb der Burgviertels liegen die Nürnberger Felsengänge mit ihren historischen Wasserstollen. Das weitläufige Labyrinth erstreckt sich teilweise vier Etagen tief in den Sandstein, was unter anderem durch ein ausgeklügeltes System zur selbsttätigen Durchlüftung der unterirdischen Anlage möglich war. Die Felsengänge erfüllten im Lauf der Jahrhunderte verschiedene Funktionen: Wasserversorgung, Lagerkeller, und während des Zweiten Weltkriegs dienten sie als Luftschutzbunker (Quelle: http://www.nuernberg.de ).

Der Endpunkt dieser Besichtigung war der Besuch einer historischen Brauerei, wo noch nach alter Methode Bier gebraut wird, welche natürlich nicht ohne eine Bierprobe verlassen wurde.

Danach ging es gut gelaunt wieder in die Heimat zurück.  

Manja Schönwitz , Kai Skrabe

   

Impressionen von Nürnberg    
 

   

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letzte Aktualisierung 01.12.2003