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Videokonferenzen und ein mexikanischer Abend (...oder wie kalt ist die Mondfinsternis?)

Für alle die es vielleicht immer noch nicht glauben: Projekt- und Teamarbeit kann nicht nur Spaß machen sondern auch interessant sein. Vor allem dann, wenn man neue Leute kennen lernt und obendrein auch noch mit ihnen zusammenarbeitet.
So geschehen im Wintersemester 2000/2001 in der Kooperation FH Brandenburg - FH Stralsund.

Grundlage unseres gemeinsamen Projektes mit den Studenten der Fachhochschule Stralsund ist das Bundesleitprojekt "Virtuelle Fachhochschule". Die FHB wird hier durch Prof. W. Beuschel vertreten (nähere Informationen unter http://www.fh-brandenburg.de/vfh).

34 Studenten und Studentinnen aus Brandenburg und Stralsund fanden sich jeweils zu Teams von 4 bis 5 Mitgliedern zusammen, um an gemeinsamen Aufgaben zu arbeiten. Solche Worte mögen diesen Artikel wie einen typischen Bericht über ein typisches Projekt erscheinen lassen, aber das war es in keinster Weise. Denn allein schon durch die Tatsache das die Projektteams auf zwei Städte verteilt waren standen wir vor einigen Problemen.

Innerhalb eines Teams muß eine gute Kommunikation gewährleistet werden, die einzelnen Arbeiten müssen termingerecht fertig sein und sich letztendlich zusammenfügen lassen. So arrangierten wir Videokonferenzen, stimmten unsere Projektpläne ab und versuchten die Arbeit zu koordinieren - alles ohne die Teammitglieder richtig einschätzen zu können.

Und wer kennt das nicht, wenn man "nur mal eben" eine Sache erledigen möchte - wie so oft, ging schief was schiefgehen konnte. Technik die am Vortag noch funktionierte ist am folgenden Tag partout nicht zur Mitarbeit zu bewegen. Und wenn die Technik ausnahmsweise mal richtig funktionierte, war garantiert wahlweise ein wichtiges Dokument oder Teammitglied verschollen.

Trotz allem war die regelmäßige Kommunikation mittels Videokonferenzen sehr wichtig. Besonders die Projektkoordination, z.B. Terminabsprachen, und die Spezifizierung und Verteilung der Teilaufgaben konnten wir somit sehr gut realisieren. Natürlich wurde auch so manch anderes Thema diskutiert, schließlich sitzen wir ja im selben Boot mit dem Namen Fachhochschule.

Um die Teammitglieder der jeweils anderen Seite auch von Angesicht zu Angesicht kennenzulernen fuhren wir, 9 StudentInnen und unsere Betreuerin Birgit Gaiser, Anfang Januar nach Stralsund.

Wenn einer eine Reise macht... landet er manchmal in einer Jugendherberge (oder in) einem der alten Stadttore von Stralsund. Cooles feeling!

Das Treffen war jedoch eher von inoffizieller Natur, denn Arbeit im eigentlichen Sinne hat nicht stattgefunden. Wir haben uns jedoch das Meereskundemuseum, die Fachhochschule und einen großen Teil der Stralsunder Altstadt angesehen.
Unbestrittener Höhepunkt unseres Besuches war der Abend im mexikanischen Restaurant.


 

Burritos, Salsa, Taccos und Caipirinha haben den besonderen Charakter und die Einzigartigkeit des Projektes noch hervorgehoben. Im Anschluß daran gab es noch eine (kostenlose) Sightseeingtour durch alle erreichbaren Lokalitäten der Altstadt ;-)

Und nicht zu vergessen wäre ja da noch die nicht alltägliche (wie auch, wenn es Nacht ist, Anm. d. Red.), wenn auch ein wenig wolkenverhangene Mondfinsternis.

War wirklich schön, und schön kalt!

Alles in Allem war die Fahrt auf jeden Fall lohnenswert und sinnvoll, nicht nur als informeller Abschluß eines sehr interessanten Projektszenarios.

Autoren: Katharina Menzel, Michael Mantho, Stefanie Rabe

   
       
 

   

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letzte Aktualisierung 01.12.2003